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Weil Rollen in der Gruppe gut tun
#rollen #klarheit #verantwortung
Definiert, welche Rollen wichtig für euren Arbeitsschritt sind, und verteilt diese in der Gruppe. Wenn es schnell gehen soll, muss jemand die Zeit im Blick haben. Wenn ihr viel diskutieren wollt, sollte jemand das Gespräch moderieren und lenken.
Wenn ihr Entscheidungen treffen oder Ergebnisse generieren wollt, sollte jemand aus der Gruppe diese am Flipchart darstellen und am Ende zusammenfassen. Wenn ihr wisst, ihr habt „Vielredner“ unter euch, kann eine Person darauf aufmerksam machen, wenn ihr vom Thema abkommt. Legt fest, wer die Methode im Blick hat und eine gute Umsetzung sichert. Wenn ihr gerne vom Thema abkommt oder zu viel Persönliches einbringt, nutzt einen „Tischbuzzer“, der diese Gespräche abbricht.

Das hilft:
Um sich noch auf die eigentliche Arbeitsaufgabe konzentrieren zu können, sollte jeder nur eine Rolle haben.
Trefft die Vereinbarung, dass ihr die Anmerkungen der Rollenträger annehmen werdet. Ein Moderator hilft nicht, wenn keiner auf ihn hört.
Wenn ihr die Möglichkeit habt, holt euch für eine Moderation eine „unbefangene“ Person dazu. Wenn ihr den Moderator aus dem Team auswählt, sollte er sich in der inhaltlichen Arbeit zurücknehmen. So vermeidet ihr Rollenkonflikte.
Die Rotation der Rollen hilft euch, verschiedene Perspektiven auf eure Teamarbeit einzunehmen und diese zu professionalisieren.